Ernährung von Katzen

Man ist, was man isst…
Naja, ganz stimmt das nicht. Eine Katze wird nicht zum Pflanzenfresser, nur weil sie mal an einem Grashalm knabbert.

Katzen sind obligate Fleischfresser, was bedeutet, dass ihre Zähne und Kiefer speziell für das Fangen und Zerkleinern von Fleisch ausgelegt sind. Dies kann man auch sehr gut daran erkennen, weil keinerlei Mahlzähne, sondern nur Schneide- und Reißzähne vorhanden sind. Ihr Gebiss ist somit nicht für das Kauen von pflanzlicher Nahrung geeignet, weshalb sie in der Regel ihre Nahrung in größeren Stücken herunterschlucken. So wie das Gebiss aufgebaut ist, so verhält es sich auch im Magen-Darmtrakt von Katzen. Pflanzliche Bestandteile können nicht oder nur in einem geringen Umfang überhaupt verarbeitet werden und belasten den Körper.

Wenn man sich mal eine typische „Beute“ wie eine Maus anschaut, wird’s deutlich: sie besteht aus Muskelfleisch, Innereien, Haut, Blut, Knochen…alles im richtigen Verhältnis. Pflanzliche Bestandteile gibt’s da höchstens im Magen der Maus und das schon vorverdaut.
Da unsere Miezen so artgerecht wie möglich ernährt werden wollen, sollten wir uns also dieses Beutetierschema vor Augen halten.

Die Ernährung von Katzen sollte daher hauptsächlich aus hochwertigem Fleisch bestehen, da sie essentielle Aminosäuren wie Taurin, Arginin und Methionin aus tierischen Quellen beziehen müssen. Als reine Fleischfresser sollte sich deren Ernährung wie bei einem Beutetier zusammensetzen. 

Aber jetzt mal ehrlich: bei dem riesigen Angebot im Handel, wer blickt da noch durch?

Kleiner Tipp…die Inhaltsstoffe des jeweiligen Futters anschauen (Deklaration), dann weiß man womit man es zu tun hat.
Wenn da steht „Fleisch- und tierische Nebenerzeugnisse“, ist Vorsicht geboten. Das klingt nett, bedeutet aber oft: Schlachtabfälle wie Häute, Knochen, Euter oder minderwertige Innereien. Und Muskelfleisch ist da oft komplette Fehlanzeige…

Ein weiterer wichtiger Fakt: Steht auf einer Dose beispielsweise „mit Rind“, müssen gesetzlich lediglich 4 % dieser Tierart enthalten sein – der Rest kann aus beliebigen anderen Quellen und Füllstoffen bestehen.
Meist sind dann auch noch Pflanzenproteine, Füllstoffe, Konservierungsmittel oder Zucker zugesetzt – alles Dinge, die im Napf nichts zu suchen haben.

Hochwertiges Futter erkennt man grob gesagt daran:

  • Offene und detaillierte Deklaration (es ist genau angegeben, was drin ist),
  • Fleischanteil mind. 65 %,
  • Muskelfleisch steht an erster Stelle, ergänzt durch wertvolle Innereien wie Herz, Magen, Leber, Niere oder Milz in moderaten Mengen,
  • Nur wenig Gemüse oder Ballaststoffe (ca. 5 %),
  • Kein Getreide, kein Zucker, keine Füllstoffe, keine Farbstoffe oder Konservierungsmittel,
  • 1.500 mg Taurin pro kg Futter enthalten.

Solches Futter läuft selten in der Fernsehwerbung…was ja nur (Marketing-)Gelder verschlingen würde, die dann bei der Produktion fehlen. Aber es gibt richtig viele tolle Hersteller! Infos zu hochwertigen Futtermittelherstellern sind z. B. in Futtergruppen, über Futterampeln oder einfach mit ein bisschen Recherche im Netz zu finden.

Alternative Rohfütterung (BARF) und Snacks
Neben industriell gefertigtem Futter ist das „Barfen“ (biologisch artgerechte Rohfütterung) eine beliebte Methode.
Hierbei wird frisches Fleisch entweder roh oder schonend gegart serviert. Dafür können beispielsweise Geflügel (Huhn, Pute, Ente usw.), Kaninchen, Rind, Wild, Seefisch genutzt werden…je nach Geschmack der Katze.
Da Fleisch allein jedoch nicht alle lebensnotwendigen Nährstoffe liefert, müssen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente präzise ergänzt werden. Hierfür gibt es praktische Komplettpräparate (z. B. Felini Complete) oder die individuelle Mischung natürlicher Zusätze. Aufgrund der Komplexität dieser Methode empfiehlt es sich, vorab Rat bei zertifizierten Ernährungsberatern einzuholen oder sich zumindest umfassend in das Thema einzulesen. 
 
Wer nicht vollständig umstellen möchte, kann seiner Katze Fleisch als gelegentlichen Snack anbieten. Wichtig ist hierbei, dass das Fleisch absolut ungewürzt ist. Rohes Fleisch sollte vor dem Verfüttern außerdem kurz unter fließendem Wasser abgespült werden, um ggf. daran haftende Keime zu entfernen. Katzen, die reine Fertignahrung gewohnt sind, akzeptieren Fleisch zu Beginn oft besser, wenn es kurz gegart wurde.
 
Wichtig: Bei Schweinefleisch gilt Vorsicht. Dieses sollte nicht roh verfüttert werden, da es das für Katzen (und Hunde) tödliche Aujeszky-Virus enthalten kann. Erst durch vollständiges Durchgaren wird dieser Erreger sicher abgetötet.
 
Hier sind die wichtigsten Aspekte einer gesunden Ernährung für Katzen etwas ausführlicher:
Warum sind Proteine so wichtig?
  • Hauptenergiequelle: Anders als Menschen nutzen Katzen Proteine nicht nur für den Muskelaufbau, sondern wandeln sie durch eine dauerhafte Gluconeogenese direkt in Blutzucker (Energie) um.
  • Essentielle Aminosäuren: Katzen benötigen 11 essentielle Aminosäuren, die sie nicht selbst herstellen können. Besonders kritisch ist Taurin, das für Herz und Augen lebensnotwendig ist und fast nur in tierischem Gewebe vorkommt.
  • Körpersubstanz: Sie sind unverzichtbar für Muskeln, Haut, Fell, das Immunsystem und die Organfunktion.
Qualität vor Quantität
Ein hoher Proteingehalt allein sagt nicht viel aus. Entscheidend ist die biologische Wertigkeit und Verdaulichkeit:
  • Tierische Proteine: Muskelfleisch, Herz, Leber und Fisch sind optimal verwertbar.
  • Pflanzliche Proteine: Proteine aus Erbsen, Mais oder Soja sind für Katzen nicht oder viel schwerer verdaulich und enthalten oft nicht alle benötigten Aminosäuren.
  • Abfallprodukte: Achten Sie darauf, dass keine minderwertigen Nebenerzeugnisse wie Krallen oder Federn verwendet werden, die zwar den Proteinwert auf dem Papier heben, aber kaum Nährwert bieten. 
Richtwerte für das Futter
  • Nassfutter: Hier liegt der Rohproteingehalt idealerweise bei etwa 6–8 % (aufgrund des hohen Wasseranteils).
  • Trockenfutter: Ein hochwertiges Trockenfutter sollte mindestens 30 % bis 40 % Protein enthalten.
  • Individueller Bedarf: Kitten im Wachstum und aktive Katzen benötigen mehr Eiweiß als Senioren oder weniger aktive Hauskatzen.

… ein kurzes Wort zu Kohlenhydraten

Katzen sind biologisch auf eine Ernährung spezialisiert, die fast ausschließlich aus tierischen Proteinen und Fetten besteht. Ihr Bedarf an Kohlenhydraten ist hingegen verschwindend gering. 
Dennoch enthalten viele handelsübliche Futtermittel – insbesondere im preisgünstigen Segment – hohe Anteile an Getreide, Reis oder Mais. Diese dienen primär als kostengünstige Füllstoffe, da Fleisch in der Produktion deutlich teurer ist als pflanzliche Rohstoffe. 
Da der Stoffwechsel der Katze jedoch nicht darauf ausgelegt ist, pflanzliche Kohlenhydrate effizient in Energie umzuwandeln, sollte Getreide im Idealfall gar nicht auf dem Speiseplan stehen.
 
Besonders kritisch ist hierbei Trockenfutter zu bewerten. Aus produktionstechnischen Gründen benötigen die Kroketten Stärke, um ihre Form zu behalten, weshalb der pflanzliche Anteil hier oft deutlich höher liegt. Wer seine Katze gesund ernähren möchte, sollte die Inhaltsstoffe bei Trockenfutter daher besonders kritisch prüfen. Da nur sehr wenige Sorten einen biologisch angemessenen Fleischanteil erreichen, ist Trockenfutter als Hauptnahrungsmittel aus Sicht der artgerechten Fütterung nicht zu empfehlen.
 
tierische vs. pflanzliche Fette: Eine Frage des Stoffwechsels
Ein wichtiger Aspekt bei der Futterwahl ist die Herkunft der Fette. Aufgrund der physiologischen Besonderheiten ihres Stoffwechsels können Katzen pflanzliche Öle meist nur sehr eingeschränkt oder gar nicht verwerten. 
Während der menschliche Körper oder auch Hunde bestimmte pflanzliche Vorstufen in essenzielle Fettsäuren umwandeln können, fehlt Katzen hierfür das entsprechende Enzym. Daher ist es wichtig, beim Blick auf die Inhaltsstoffe darauf zu achten, dass primär hochwertige tierische Fette verwendet werden, um eine optimale Nährstoffversorgung sicherzustellen.
 
Überlebenswichtige Aminosäuren
Katzen können viele Aminosäuren nicht selbst synthetisieren. Die bekannteste ist Taurin, das für das Herz, die Sehkraft und die Fettverdauung elementar ist. Aber auch Arginin, Lysin oder Methionin müssen über das Futter aufgenommen werden. Ein Mangel führt schnell zu Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit oder Verhaltensauffälligkeiten.
 
Tipps für den Alltag
Da jeder Hersteller Mineralstoffe anders gewichtet, ist es ratsam, zwischen verschiedenen hochwertigen Marken und Sorten zu variieren, um einseitige Über- oder Unterversorgungen auszugleichen.
Wer seine Katze mit Frischfleisch (BARF) ernährt, muss sich intensiv mit der Supplementierung beschäftigen. Gelegentliche Fleisch-Snacks (bis zu einem gewissen Anteil der Gesamtration) sind jedoch auch ohne extra Zusätze unbedenklich.
Wasserhaushalt: Warum das Trinkverhalten von Katzen besonders ist
 
Als ehemalige Wüstenbewohner und spezialisierte Beutegreifer decken Katzen ihren Flüssigkeitsbedarf von Natur aus primär über ihre Nahrung. Eine natürliche Beute hat einen Wasseranteil von etwa 70 bis 80 %. Dieses biologische Erbe führt dazu, dass Katzen ein eher schwach ausgeprägtes Durstgefühl besitzen – sie sind darauf programmiert, mit dem Futter zu „trinken“.
 
Nassfutter: Die artgerechte Feuchtigkeitsquelle
Eine Ernährung mit hochwertigem Nassfutter kommt der natürlichen Ernährungsweise am nächsten. Da Nassfutter in der Regel einen Feuchtigkeitsgehalt von ca. 80 % aufweist, nehmen Katzen bereits während des Fressens einen Großteil der benötigten Flüssigkeit auf. Besitzer beobachten bei dieser Fütterungsform oft, dass ihre Tiere nur selten den Wassernapf aufsuchen, was in diesem Fall ein Zeichen für eine gute Grundversorgung über das Futter ist.
 
Das Risiko bei Trockenfutter
Im Gegensatz dazu enthält Trockenfutter lediglich etwa 10 % Restfeuchte. Da das natürliche Trinkbedürfnis der Katze jedoch gering ist, schaffen es die meisten Tiere nicht, das Defizit durch vermehrtes Trinken auszugleichen. Eine reine Trockenfutter-Fütterung kann daher zu einer chronischen Dehydrierung führen. Auch bei einer Mischfütterung besteht die Gefahr, dass die Gesamtwasseraufnahme nicht ausreicht. Dies belastet langfristig die Nieren und die Harnwege. Bei Katzen, die regelmäßig Trockenfutter erhalten, sind daher vorsorgliche Kontrollen der Nierenwerte besonders wichtig.
 
Tipps zur Förderung der Wasseraufnahme
Unabhängig von der Fütterungsart muss Katzen jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen. Um die Trinkfreude zu steigern, haben sich folgende Methoden bewährt:
  • Standorte: Verteilen Sie mehrere Trinkstellen in der Wohnung, idealerweise nicht direkt neben dem Futternapf.
  • Material: Viele Katzen bevorzugen Näpfe aus Glas oder Keramik gegenüber Kunststoff.
  • Abwechslung: Unterschiedliche Gefäßgrößen oder ein Trinkbrunnen mit fließendem Wasser können den Spiel- und Trinktrieb anregen.
Wie viel und wie oft füttern? 
 

Natürliches Fressverhalten
Der Körper von Katzen ist anatomisch darauf ausgelegt viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich zu nehmen. Ihr Verdauungstrakt ist auf häufige, geringe Futtermengen spezialisiert.

Faktoren für die Futtermenge

Der Bedarf ist individuell und hängt von vier Hauptfaktoren ab:
  • Alter: Kitten im Wachstum fressen teils bis zu 500 g täglich. Vor allem Kitten, kranke Tiere und Senioren sollten niemals hungern oder Diäten machen! 
  • Aktivität: Freigänger und aktive Katzen verbrauchen deutlich mehr Energie als ruhige Wohnungskatzen.
  • Rasse: Große Rassen (z. B. Maine Coon) oder Katzen mit hohem Grundumsatz (z. B. Nacktkatzen) benötigen mehr Energie.
  • Futterqualität: Hochwertiges Fleischfutter hat eine höhere Energiedichte. Von minderwertigem Futter mit Getreide und Füllstoffen muss die Katze größere Mengen fressen, um ihren Bedarf zu decken.

Die Futtermenge wird vom Tier und nicht vom Menschen bestimmt! Die Angaben auf Futterverpackungen sind nur grobe Orientierungspunkte. Wichtiger ist es, die Katze genau zu beobachten und die Menge ihrem tatsächlichen Hunger anzupassen.

Fütterungsmethode: All You Can Eat (AYCE)
Statt strenger Rationierung (2–3 Mal täglich), die oft zu Schlingen, Erbrechen oder ständigem Betteln führt, hat sich AYCE bewährt.
  • Das Prinzip: Die Katze hat permanenten Zugang zu Futter und reguliert Menge und Zeitpunkt selbst.
  • Vorteile: Entspricht der Natur, beugt Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten vor.
  • Umstellung: Anfangs fressen Katzen oft mehr und nehmen leicht zu, bis sie lernen, dass die Ressource Futter sicher ist und Hungerphasen ausbleiben.
Praktische Lösungen: Futterautomaten
Falls Futter nicht offen stehen kann, helfen Futterautomaten. Modelle mit Kühlung halten Nassfutter frisch. Es gibt chipgesteuerte Varianten (für bestimmte Katzen) oder zeitgesteuerte Modelle, um die Versorgung sicherzustellen.
 

Praktische Tipps für den Futterplatz
 
Nicht nur der Inhalt des Napfes, sondern auch das Drumherum entscheidet darüber, ob sich eine Katze beim Fressen wohlfühlt. Mit diesen einfachen Anpassungen lässt sich der Alltag der Tiere deutlich verbessern:
 
Wahl des Napfmaterials
Verwenden Sie bevorzugt Schalen aus Glas oder Keramik. Materialien wie Kunststoff oder Metall können den Geschmack des Futters verändern oder bei empfindlichen Tieren Hautreizungen (z. B. Kinnakne) begünstigen. Keramik und Glas sind hygienischer, leicht zu reinigen und geschmacksneutral.
 
Wasser und Futter trennen
Stellen Sie den Wassernapf nicht unmittelbar neben die Futterstelle. In der Natur meiden Katzen Wasserquellen, die direkt neben ihrer Beute liegen, um Verunreinigungen zu entgehen. Ein gewisser Abstand zwischen beiden Plätzen erhöht die Chance, dass die Katze ausreichend trinkt.
 
Abstand zur Katzentoilette
Sorgen Sie für eine räumliche Trennung zwischen dem Futterplatz und dem Katzenklo. Da Katzen sehr reinliche Tiere sind, lehnen sie es instinktiv ab, in der Nähe ihres Ausscheidungsplatzes zu fressen.
 
Sicherheit und Überblick
Der ideale Futterplatz bietet der Katze Schutz und freie Sicht. Besonders in Haushalten mit mehreren Tieren oder bei eher ängstlichen Katzen ist es wichtig, dass sie beim Fressen nicht überrascht werden können. Ein Platz mit gutem Rundumblick oder eine leicht erhöhte Position hilft dabei, dass die Katze entspannt ihre Nahrung aufnehmen kann.
 

Haftungsausschluss / Wichtiger Hinweis:
Die Inhalte dieses Beitrags dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlungsempfehlung für Ihr Tier dar. Obwohl die Informationen mit größter Sorgfalt recherchiert wurden, kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit übernommen werden. Der Text ersetzt niemals den professionellen Rat eines Tierarztes. Bei gesundheitlichen Problemen, Verhaltensauffälligkeiten oder spezifischen Fragen zur Ernährung Ihrer Katze sollten Sie immer zeitnah einen Tierarzt oder einen zertifizierten Ernährungsberater für Tiere aufsuchen. Die Anwendung der bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung des Nutzers.

Weiterführende Quellen und Literatur:
  • FEDIAF (European Pet Food Industry Federation): Nutritional Guidelines. 
  • Journal of Feline Medicine and Surgery: Dietary management of feline kidney disease. (Wissenschaftliche Diskussion über Nährstoffanpassungen bei chronischen Erkrankungen).
  • Cornell University – Feline Health Center: Health and Nutrition. (Informationen zur Bedeutung der Inhaltsstoffe gegenüber Marketing-Bezeichnungen). 
  • AVMA (American Veterinary Medical Association): Selection of Pet Foods. (Leitfaden zur kritischen Bewertung von Werbeversprechen auf Futtermittelverpackungen).
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU): Diätetik bei Kleintieren. (Wissenschaftliche Einordnung von Diätfuttermitteln bei spezifischen Erkrankungen).
  • ISFM (International Society of Feline Medicine): Environmental Enrichment for Cats – Water Access.
  • National Research Council (NRC): Nutrient Requirements of Dogs and Cats.
  • MSD Veterinary Manual: Nutrition in Cats – Management and Nutrition. (Handbuch für Tiermedizin zum Katzenstoffwechsel).
  • Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition: Metabolism of essential fatty acids in the cat. (Fachartikel zur Bedeutung von tierischen Fetten gegenüber pflanzlichen Ölen).
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU): Ernährungsberatung Kleintiere – Besonderheiten des Katzenstoffwechsels.
  • Friedrich-Loeffler-Institut (FLI): Informationen zur Aujeszkyschen Krankheit. (Wissenschaftlicher Hintergrund zum Risiko von rohem Schweinefleisch).
  • Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF): Leitfaden zur Kennzeichnung von Heimtiernahrung. (Erklärung der „4-Prozent-Regel“).
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) – Lehrstuhl für Tierernährung: Fachinformationen zur Rohfütterung und Diätetik
  • Case, L. P., Daristotle, L., Hayek, M. G., & Raasch, M. F. (2011). Canine and Feline Nutrition: A Resource for Companion Animal Professionals. 3. Auflage. Elsevier Mosby. (Das Standardwerk zur Physiologie und zum Stoffwechsel der Katze).
  • Zentek, J. (2022). Ernährung der Hundes und der Katze. 9. Auflage. Enke Verlag. (Zentrales deutschsprachiges Lehrbuch für Tierärzte und Studierende).
  • NRC (National Research Council). (2006). Nutrient Requirements of Dogs and Cats. National Academies Press. Washington, D.C. (Wissenschaftliche Basis für den Energie- und Aminosäurenbedarf).
  • Futtermedicus. (o.D.). Bedarfswerte für die Katze. Fachportal der Tierärztlichen Ernährungsberatung.
  • Institut für Tierernährung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). (o.D.). Fachinformationen zur Ernährung von Karnivoren. Hannover.
 Die Texte wurden mithilfe einer KI erstellt.